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„Erlaubst du wohl, dir ein Geschichtchen zu erzählen?“

Jüdische Lebenswege auf deutschen Bühnen

Ein Volksbühnenabend mit Texten aus jüdischer Feder.

Mit einem literarisch-musikalischen Abend erinnert der Bund deutscher Volksbühnen anlässlich der Feierlichkeiten rund um 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland an die enge Verbindung der deutschen Volksbühnenbewegung mit dem Engagement jüdischer Kulturschaffender. 

Mitwirkende: Gesine Cukrowski und Götz Otto, Wen-Sinn Yang und das Jewish Chamber Orchestra unter der Leitung von Daniel Grossmann.

Die Künstler:innen

Die Volksbühne München

In den Jahren 1899 und 1900 verfasste der spätere Gründer der Volksbühne München, Georg Mauerer, seine „Mitteilungen des Vereins Münchner Volksbühne“, die als geistige Vorarbeit zur Gründung einer Volksbühne in München gelten können. Mauerer, der mit Gerhart Hauptmann an der Gründung der Berliner Volksbühne beteiligt gewesen war, hatte erkannt, „dass die arbeitenden Menschen mehr brauchten als Brot“. Die eigentliche Vereinsgründung erfolgte in würdiger Form am 29. September 1918 mit der glänzenden Aufführung von Georg Kaisers Schauspiel „Die Bürger von Calais“. Heute ist die Volksbühne München die älteste Besucherorganisation der Stadt.

Volksbühne München e.V.

Schwanthalerstraße 5,
80336 München

Tel  089 54 59 740
Fax 089 54 59 74 24
E-Mail: kontakt(at)volksbuehne-muenchen.de

Öffnungszeiten

Mo, Mi, Fr 8.30h–16.00h
Di 8.30h–14.00h
Do 8.30h–18.00h

Internet

https://www.volksbuehne-muenchen.de/

In Kooperation mit dem Münchner Volkstheater und den Jüdischen Kulturtagen München